Ausgangslage Zahn 14: Separiertes Feilenfragment und Medikation in situ


2023-07-13T15:25:42+02:00

2023-07-13T15:25:42+02:00
Zahnarzt, Spezialist Endodontologie (DGET), Gesamtleitung Endodontie, Vorsitz des Medical Boards
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Studium: Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Behandlungsschwerpunkte: Mikroskopische Wurzelkanalbehandlung (Endodontie), Erneuerung alter Wurzelfüllungen (Revision), Zahntraumata & Zahnhalsresorptionen
Weiterbildungen: Masterstudiengang Endodontologie, DDA (Dental Academy Düsseldorf), Curriculum Endodontie der DGET (Deutsche Gesellschaft für Endodontologie und Traumatologie e.V.), DVT-Fachkunde
Besonderheiten: Spezialist für Endodontologie der DGET und Listung als „empfohlener Behandler“ der DGET, Referent im Freiburger Curriculum Endodontie des FFZ 2022/23
Mitgliedschaften: DGET (Deutsche Gesellschaft für Endodontologie und zahnärztliche Traumatologie e.V.), DGZ (Deutsche Gesellschaft für Zahnerhaltung), DGZMK (Deutsche Gesellschaft für Zahn- Mund- und Kieferheilkunde)
Behandlungssprachen: Deutsch & Englisch



Bei einer klinischen Nachkontrolle zwei Wochen postoperativ im Rahmen der Weiterversorgung gab die Patientin an, keinerlei Beschwerden oder Schmerzen nach der Wurzelkanalfüllung gehabt zu haben. Die technisch einwandfrei verlaufende Behandlung darf auf eine baldige knöcherne Ausheilung hoffen lassen. Eine erste radiologische Nachkontrolle ist in sechs Monaten geplant. Für eine langfristig gute Prognose wird der Zahn zeitnah mit Zahnersatz aus dem hauseigenen Labor versorgt. Die Patientin bedauerte im Nachgespräch, für die Wurzelbehandlung nicht von Anfang an eine Praxis mit entsprechender technischer Ausstattung und spezialisierten Zahnärzte aufgesucht zu haben. Sie zeigte sich sehr erleichtert, dass der Zahn nicht extrahiert werden musste. Im Anschluss an die beschriebene Behandlung wurden zwei weitere Revisionen an Zahn 15 und 16 im AllDent Zahnzentrum Bremen durchgeführt.
